Reisen bildet ... Vol. 1

So schrieb schon Göthe 1795 in Wilhelm Meisters Lehrjahre. Wir nehmen uns diese Weisheit zu Herzen und zogen Anfang November los. Unsere Teilnehmer ließen eine Woche den unternehmerischen Alltag hinter sich. Zeit, die sie nutzen, um die Firma strukturell wie strategisch weiter zu bringen. Mit an Bord waren die Vorstände der Topix AG aus München, Wolfgang Grasberger und Peter Prohaska. Ihr Antrieb teilzunehmen liegt auch im beginnenden Prozess der Nachfolge. Wolfgang Grasberger ist mittlerweile schon viele Jahre Vorstand. Er begleitet das natürliche Wachstum der Firma mit großem persönlichem Einsatz. Peter Prohaska vertritt die Folgegeneration. Er gehört allerdings auch schon 20 Jahre zur Fir

Geschäftsmodell – das Firmen-Rückgrad

Andreas zeichnet mit den Händen ein scharfkantiges Quadrat in die Luft: Für uns haben anspruchsvolle Kunden zwischen zwanzig und ungefähr fünfhundert Mitarbeiter Sinn. Den Kleineren fehlt das Geld für die Dienstleistung. Bei den Größeren ist der Wettbewerb zu stark. Die Mannschaft sollte auch endlich kapieren, dass die Sonderwünsche das Einkommen sichern. Wenn alle Standard wollten, könnten wir den kompletten Support und Service durch Verkäufer ersetzen. Oder besser noch durch Onlineportale. So hört auch das ewige Meckern auf. Gebhard heftet einige Stattys auf die Business-Modell-Canvas an der Wand. Er füllt den Quadranten: Kundensegmente: Eure Abnehmer haben also von 20 bis 500 Angestellten

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