Perspektiven für den Mittelstand - Vol. 4

Wir machen mit den Teilnehmern der Perspektivreise halt bei einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft. 150 Menschen leben hier selbstverwaltet zusammen. Sie teilen sich Gemeinschaftsräume, wie das Restaurant. Viele der Erwachsenen gehen auf dem Gelände der Gemeinschaft auch Ihrer Arbeit nach. Sie betreiben zum Beispiel ein Seminarhaus, in dessen Untergeschoss sich ein Startup (aus der Gemeinschaft) breit gemacht hat. Die Schule ist ein Herzstück. Dort wächst eine Generation von Menschen heran, die das Denken in Eigenverantwortung schon von der Pike auf mitbekommen. Formale Hierarchien gibt es nicht, abseits von gesetzlichen Begrenzungen. Der Gemeinschaft geht es um die Potentiale der Menschen. N

Perspektiven für den Mittelstand - Vol. 3

„Nach einigen Jahren der Auseinandersetzung mit unserem Geschäftsmodell hatten wir dann verstanden, dass es uns nicht weiter tragen wird. Im letzten Jahr haben wir in der Analyse festgestellt, dass wir noch zwei große Kunden im alten Geschäftsmodell haben. Wir haben auch erkannt, dass wir damit kein Geld mehr verdienen. Der Umsatz war zum Selbstzweck geworden und blockierte die weitere Entwicklung. Wir haben daher beschlossen die Verträge zu kündigen. Das haben wir auch umgesetzt. Die Entscheidung war richtig, wir haben uns seither in den neuen Feldern richtig gut weiterentwickelt. Der Erfolg dieser Entscheidung war nur möglich, weil wir uns seit Jahren aktiv mit unserem Geschäftsmodell besc

Perspektiven für den Mittelstand - Vol. 2

„Die Leistung, die wir in der Vergangenheit gut bezahlt bekamen, wird heute an jeder Ecke zum Spottpreis angeboten. Über die Qualität der Anbieter kann man sich freilich streiten. Der Kunde probiert trotzdem gerne mal den Günstigen. Außerdem, so die Experten, wird ein Großteil dieser Dienstleistungen in naher Zukunft automatisiert – Digitalisierung halt.“ sagt uns ein Teilnehmer auf unserer Perspektivreise Mittelstand. Er ist in seiner Analyse ganz klar. Aus dieser Klarheit heraus macht er sich daran, unvoreingenommen ein neues Geschäftsmodel zu entwickeln. Eines, das die erkannten Herausforderungen meistert. Jetzt sollte er nur auf eine klassische Business-Falle zu stolpern: Schnelles Denke

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