Innovationen werden erst durch ihre Umsetzung relevant 4/4

Im letzten Beitrag sind wir anhand eines praktischen Beispiels auf die Bedeutung der Sozialen Innovation für den Mittelstand eingegangen. Wie angekündigt werden wir dieses Mal die relevanten Aspekte, die sich aus dem Beispiel ergeben, näher beleuchten. Wir erinnern uns. Eine Mitarbeiterin hatte einen Kunden, der sich nicht zum Kauf entschließen konnte, ohne die Produkte gesehen zu haben. Der Weg zur Ausstellung war zu weit. Deshalb schien der Auftrag verloren. Allerdings nicht für die Mitarbeiterin. Sie drehte kurzerhand eine Videopräsentation für den Kunden. Woraufhin der bestellte. Inspiriert vom Erfolg zog die Mitarbeiterin weitere Kreise. Sie lud alle Kolleginnen und Kollegen ein, geziel

Soziale Innovation als Ermöglicher 3/4

Im letzten Beitrag hatten wir damit geendet, wie Soziale Innovation bei einem "ganz normalen" KMU aussieht (Hier gehts zum letzten Beitrag: LINK) Nachfolgend teilen wir unsere Perspektive, anhand einer kürzlich erlebten Geschichte bei einem Kunden. So kann die Realität in einem KMU aussehen: Gebhard Borck erlebt es als Transformations-Katalysator der Alois Heiler GmbH seit mehreren Jahren. Er begleitet den Mittelständler federführend bei der Transformation zur selbstgesteuerten Organisation. Seit 2016 hat das Unternehmen keine formalen Führungskräfte mehr. Folgende Situation erlebte er erst kürzlich: Ich hatte gerade eine Sitzung des Markt-Organs moderiert. Während ich meine Sachen zusammenp

Chef sein? Lieber was bewegen! - Das Buch zur Perspektivreise.

Das Fundament der Perspektivreise wurde von Gebhard Borck bereits 1998 gelegt. Nachdem er ernüchtert von seinem Praktikum bei einem Chemiekonzern in Antwerpen an die Universität in Pforzheim zurückkehrt, erlebt er den nächsten Rückschlag. Die für ihn vorgesehene Abschlussarbeit mit Praxisbezug wurde ihm kurzfristig verweigert. Er musste als Hochschulstudent einem formal höher eingeordneten Universitätsstudenten den Vortritt lassen. Da er kaum mehr Zeit hatte, blieb ihm als Ausweg ein vermeintlich trockenes theoretisches Thema, dass ihm sein Professor zukommen ließ. Der Titel seiner Diplomarbeit lautete demnach: "Selbststeuernde Prozesse bedürfen einer neuen Führungskultur. Welche Veränderung

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